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Sylvia Hofmann reist in Birma zu den Opfern des Zyklons Nargis

Sylvia Hofmann reist in Birma zu den Opfern des Zyklons Nargis

In Birma hat die Trockenzeit angefangen, die Reisernte steht an. Wie geht es den Menschen sieben Monate nach dem Zyklon Nargis? Ist die Hilfe der internationalen Organisationen vor Ort angekommen? Birma ist weiterhin weitgehend abgeriegelt von der Außenwelt. Es gibt kaum Informationen, Journalisten ist die Einreise nach wie vor nahezu unmöglich – DW-TV- Reporterin Sylvia Hofmann hat es geschafft, sich vor Ort ein Bild über die Lage zu machen. Sie war unterwegs im Irawadi-Delta, wo die Not der Menschen nach dem Zyklon am größten war. Dort beobachtet sie, wie die Hilfsorganisationen WHO und "Save the Children" Reis an Dorfbewohner verteilen - die Reisernte in Birma ist um ein Drittel niederiger als üblich. Ein paar Dörfer weiter ein ganz anderes Bild: die Bewohner leiden große Not - hier hat die Regierung offiziell die Versorgung der Menschen übernommen, internationale Organisationen haben keinen Zutritt.

DW-World | December 7, 2008Watch more videos from DW-World

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