Schwedisches Frischluftvergnügen: Saab oder Volvo welches Cabrio-Konzept kann mehr überzeugen? am start: BMW3er Facelift Seit 33 Jahren ist der 3er von BMW ein Erfolgsmodell. Damit dies auch künftig so bleibt, ist ab und zu ein Facelift fällig. Frisch überarbeitet zeigen sich Limousine und Kombi. Vor allem der äußere Auftritt ist markanter geworden. Dafür sorgen eine breitere Spur sowie ausgeprägtere Linien auf der Motorhaube und an den Seiten. Auch in Punkto Umweltbewusstsein will BMW mit dem neuen 3er neue Maßstäbe setzen. Das kleinste Diesel-Modell mit 143 PS soll gerade einmal 4,7 Liter verbrauchen und einen CO2-Ausstoß von 123Gramm pro Kilometer haben.im vergleich: Vergleichstest Saab 9-3 Cabriolet und der Volvo C70 Cabrio Dass Cabrios nicht nur etwas für den sonnigen Süden sind, ist den schwedischen Herstellern Saab und Volvo schon lange bekannt. Seit Jahren setzen sie sehr erfolgreich auf Cabriomodelle in ihrem Repertoire. Während man bei Saab nach wie vor das Stoffdach bevorzugt, produziert Volvo seinen Cabriot mit Stahlklappdach. Doch ist diese Technik wirklich alltagstauglicher? motor mobil vergleicht die beiden offenen Schweden.in zukunft: Tesla Roadster Noch haben Elektroautos mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Sie sind zu langsam, haben eine geringe Reichweite, zu wenig Durchzug, kein Drehmoment. Doch einer will das Gegenteil beweisen. motor mobil testet den ersten Elektro-Roadster. Im Heck sitzt die Kraft von 7000 Notebook-Akkus. Statt einem Reservetank gibt es ein Verlängerungskabel. Ein Elektromotor treibt die Hinterachse an. Rund 300 PS sollen genügen, um den Tesla in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit des Tesla Roadster liegt bei 200 Kilometer pro Stunde.am rande: Blue Animal Polo Bastian Hund hat grob geschätzt rund 60.000,- EUR in seinen Blue-Animal-Polo gesteckt. Dafür besitzt er jetzt ein absolutes Unikat. Sein Steilheck-Polo ist im Innenraum komplett mit Giraffenfell verkleidet. Auch außen steckt die Liebe im Detail. Flügeltüren, Gold und Chrom im Motorraum, eine komplett geänderte Front- und Heckpartie, Fadenkreuzlampen mit bösem Blick, 8-Zoll-Felgen und eine aufwändige Lackierung. Drei Monitore im Kofferraum, jeweils einer in den Sonnenblenden und in den Türen sind nur ein Teil des beeindruckenden Multimediasystems.am limit: Der neue Mini John Cooper Works Der Mini John Cooper Works trumpft mit purer Sportlichkeit auf. Sein Terrain sind nicht nur die Straßen. Besonders auf der Rennstrecke kann er seine Vorzüge voll ausspielen. Kein Wunder, denn seine Antriebs- und Fahrwerkskomponenten sind dem Rennfahrzeug "John Cooper Works Challange" entliehen. 211 PS beschleunigen den Renn-Mini. Für Sicherheit sorgen leistungsstarke Bremsen, das serienmäßige Fahrstabilitätssystem DSC und sechs Airbags. Auch im Innenraum gibt sich der Mini sportlich, das serienmäßige Dreispeichen-Leder-Sportlenkrad ist ein Beweis dafür. im blick: Reifenpannensysteme im Test Einen klassischen Plattfuss hat jeder Autofahrer statistisch gesehen alle sieben Jahre. Das ist erfreulicherweise nicht häufig. Aus diesem Grund sparen immer mehr Hersteller die Kosten für ein Ersatzrad. Außerdem kann das Auto ohne den sperrigen Reifen im Kofferraum ganz anders geplant und gebaut werden. Der Zubehörmarkt hat auf diesen Trend längst reagiert. Pannensysteme sollen das fünfte Rad am Wagen endgültig überflüssig machen. Gemeinsam mit Heinz Gerd Lehmann vom ADAC testete motor mobil drei dieser Systeme mit und ohne Kompressor zwischen 10,- und 90,- EUR.