Ausschnitte aus dem Vortrag von Frau Dr. Annette Hartmann - Die Kraft der Worte - am 8.10.08 im MMC Münchener Marketing Circle bei OEW. Zu wortstark: Der Name wortstark steht für eine wirksame Sprache. Starke Worte wirken. Denken Sie an das zweitausend Jahre alte „Vater unser oder an griffige Werbeslogans unserer Zeit wie "Just do it". Starke Worte wie diese gravieren sich in unser Bewusstsein ein. Und die jeweiligen Redner haben ihr Publikum in ihrem Sinne bewegt. Der Effekt der starken Worte gilt auch für Unternehmen. Viele von ihnen unterschätzen (noch) den Wert eines kraftvollen Leitbildes, guter Werbebotschaften und faszinierenden Präsentationen. Sie begnügen sich mit aussageschwachen Worthülsen, Fremdwörtern und Anglizismen. Die Wirkung? Schwach. Dabei bietet eine klare und starke Sprache so viele Möglichkeiten, um erstens intern gut und angenehm zusammenzuarbeiten und zweitens beste Beziehungen zu Ihren KundInnen und GeschäftspartnerInnen aufzubauen und zu pflegen. Was dann passiert? Ihr Geschäft macht Spaß, Ihr Geschäft blüht auf. Der Name wortstark steht für eine konstruktiv eingesetzte Sprache. So wie alle wirksamen Werkzeuge kann auch die Sprache zu aufbauenden oder zu zerstörerischen Zwecken eingesetzt werden. Sprache prägt das Denken, das Denken prägt das Bewusstsein, das Bewusstsein prägt das Handeln. Wer wiederholt Negatives denkt, also sich selber sagt oder gesagt bekommt, verändert sich negativ und richtet folglich Zerstörungskraft gegen sich selbst und andere. Umgekehrtes gilt aber auch und darauf konzentriere ich mich: Wer wiederholt positive Gedanken fasst, und eine positive, klare Sprache pflegt, gewinnt daraus ein starkes Selbstbewusstsein, ein positives Weltbild und eine große schöpferische Energie für sein Handeln. Holen Sie sich diese enorme Schubkraft aus der Sprache! Bei wortstark sind Sie an der richtigen Adresse. Der Name wortstark steht für eine fundierte Ausbildung und sich stets weiter entwickelnde Fähigkeiten im Gebiet Unternehmenskommunikation, Lern- und Arbeitsmethoden sowie einem guten zwischenmenschlichen Umgang. Folgende Schulen und Denktraditionen prägten meine Ausbildung und strahlen bis heute auf meine Arbeit aus: Geistes- und sozialwissenschaftliches Studium, im Berufsleben unternehmerisch-kaufmännisches Denken (learning-by-doing) und Führungskräfte- bzw. Kommunikationstrainings mit Elementen aus der themenzentrierten Interaktion (TZI) und der Transaktionsanalyse (TA). Zehn Jahre Coaching und Supervision bei Hans-Joachim Stabenau , einem Schüler von Ruth Cohn, der Begründerin der Themenzentrierten Interaktion. Drei Jahre Coaching und Supervision bei Dr. med. Mark Schmid-Neuhaus, einem der Pioniere bei der internationalen Umsetzung des Salutogenese-Konzeptes. Nach einem Sprachaufenthalt in Sydney (Australien) im Sommer 2007 und dem Wechsel in einen englischsprachigen Redeclub biete ich meine Dienstleistungen auch auf Englisch an. Die Fremdsprache ist für mich nicht nur Vehikel, meinen KundInnenstamm zu vergrößern, sondern ich habe bei mir selbst entdeckt, dass ich damit mein allgemeines Verständnis von Sprache erhöhen kann und dass ich durch das Englische die Welt aus einer globaleren Perspektive betrachten lerne. Mein Menschenbild enthält viele humanistische Ansichten. Für die Begleitung von Veränderungen ist mir dabei am wichtigsten: Alles Leben ist Wandel. Wir können eigenverantwortlich wählen, wie konstruktiv wir mit dem Wandel umgehen, wie wir uns weiterentwickeln und was wir dazulernen wollen. Auch Sie können wählen. Wann darf ich Ihnen mit all meinen Kenntnissen und starken Worten zur Seite stehen? P.S: Zur Einzigartigkeit von wortstark. Zum Zeitpunkt meiner Firmengründung 1999 war ich die einzige im deutschen Sprachraum mit diesem Namen. Im Laufe der Jahre sind Nachahmungen aufgetaucht. Was heißt das? Erstens werden nur gute Ideen kopiert ich freue mich über die Ehre. Zweitens sind die betreffenden Leute offensichtlich nicht wortstark genug für einen originellen eigenen Namen. Ich bin immer sehr gerührt, wenn meine KundInnen aufgeregt bei mir anrufen, weil sie im Internet auf so eine wortstark-Nachahmung gestoßen sind. Was kann ich mir Schöneres wünschen als solche treuen und aufmerksamen KundInnen? Aber auch inhaltlich sehe ich den gesamten Kopiervorgang mit Gelassenheit: Ich bin ja nicht 1999 stehen geblieben. Mit der einzigartigen Kombination meiner Talente, meiner Ausbildung(en) und meiner inneren Haltung war ich damals meinen WettbewerberInnen voraus, ich bin es heute und ich werde es auch in Zukunft sein. Meinen Vorsprung holt keiner ein. Deshalb kann ich es schön finden, wenn andere mich als Vorbild sehen, an dem sie sich messen und wachsen.