Ein wichtiges Forschungsprinzip zum Verständnis des Terrorismus unter falscher Flagge ist das folgende Konzept: Sofern das Szenario einer Übung einem tatsächlichen Anschlag, mit dem es zeitlich und/oder räumlich zusammentrifft, sehr ähnlich sieht, so drängt sich der Verdacht auf, dass dieser Terroranschlag unter dem Deckmantel der Übung durchgeführt wurde oder dass aus der Übung Wirklichkeit wurde. Eine Übung allein mag noch kein schlüssiger Hinweis sein, aber Dutzende von Übungen, bei denen das tatsächliche Terror-Ereignis durchgespielt wird, führen unweigerlich zu dem Schluss, dass der Terrorismus durch die Übungen dirigiert wurde. Den Artikel »11. September 2001: Offene Fragen, neue Beweise« von Webster G. Tarpley finden Sie unter www.kopp-online.com Weitere Nachrichten und Informationen finden Sie unter www.kopp-online.com