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Mishary Rashed Al-Afasy rezitiert aus der Sure 25 "Al-Furqâ...

Mishary Rashed Al-Afasy rezitiert aus der Sure 25 "Al-Furqâ...

Diese 77 Verse zählende mekkanische Sure beginnt mit der Hervorhebung der Bedeutung des Korans, der das Entscheidungsbuch - Al-Furqân - genannt wird, weil er zwischen dem Wahren und dem Unwahren entscheidet. Gott ist der Herr über die Himmel und die Erde, und doch leugnen ihn die Ungläubigen und die Götzendiener, die Ihm Götzen beigesellen. Sie erkennen Muhammad nicht als Gesandten an, weil er ein Mensch ist, Nahrung zu sich nimmt und auf den Markt geht. Sie wollen Engel als Gesandte haben. Sollte Gott Engel zu den Menschen entsenden, wird Er sie zu Menschen machen, damit sie mit ihnen reden können. Am Koran setzen sie aus, daß er nicht auf einmal herabgesandt wurde. Gott erläutert den Grund. Wie sich die Ungläubigen dem Propheten Muhammad widersetzen, so haben die früheren Völker es auch gemacht und sind dafür vernichtend bestraft worden. Für Gottes Allmacht und Alleinherrschaft sprechen die vielfältigen Zeichen, die die Menschen betrachten müssen, damit sie den tieferen Sinn erkennen und die Lehre daraus ziehen. Die Gläubigen werden mit dem Paradies belohnt, wo sie von den Engeln mit einem Gruß herzlich empfangen und sich ewigen Friedens erfreuen werden. [25:63] Und die Diener des Allerbarmers sind diejenigen, die sanftmütig auf der Erde schreiten; und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie friedlich (zu ihnen); [25:64] sie sind jene, die die Nacht dazu verbringen, um sich niederzuwerfen und zu beten. [25:65] Und sie sind es, die sagen: "Unser Herr, wende von uns die Strafe der Dschahannam ab; denn wahrlich, ihre Pein ist eine bedrückende Qual. [25:66] Sie ist wahrlich schlimm als Ruhestatt und als Aufenthalt." [25:67] Und die, die, wenn sie spenden, weder verschwenderisch noch geizig sind; dazwischen gibt es einen Mittelweg. [25:68] Und die, welche keinen anderen Gott außer Allah anrufen und niemanden töten, dessen Leben Allah unverletzlich gemacht hat - es sei denn, (sie töten) dem Recht nach -, und keine Unzucht begehen: und wer das aber tut, der soll dafür zu büßen haben. [25:69] Verdoppelt soll ihm die Strafe am Tage der Auferstehung werden, und er soll darin auf ewig in Schmach bleiben, [25:70] außer denen, die bereuen und glauben und gute Werke tun; denn deren böse Taten wird Allah in gute umwandeln; und Allah ist ja Allverzeihend, Barmherzig.

Google Video | April 22, 2008Watch more videos from Google Video

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