Die neue Hymne von Deutschland.. Trauer Vergeltung, nun ist es vorbei. Gibt uns die Freiheit, wir sind schon soweit. Völker vergibt uns, wir sind doch bereit. Habt doch Verständnis, wir sind schon vereint. Gibt uns den Stolz, und die Würde zurück. Wir wollen Frieden, wir wollen auch Glück. Gibt uns Vertrauen, so bleiben wir treu. Einigt uns Deutsche, in Freude und Glück. Trauer Vergeltung, nun sei doch vorbei. 1.) Du hast mein Herz verzaubert, mit einem einzigen Blick. Die Liebe ist das Wunder meines Herzens. Es ist mein Verlangen, dich mit Liebe zu überschütten. Du hast mein Herz verzaubert, mit einem einzigen Blick. Durch deine Liebe zu mir, bin ich voller Glück, aber meine Augen sind voll Tränen. Wenn du mich doch nur lieben würdest, wäre ich voller Glück. Meine Gedanken drehen sich nur um dich, ich habe schon Sehnsucht wenn ich erwach. Wie kann man einen Preis gewinnen oder Auszeichnung? 2.) Im Dorf gibt es ein unheimliches Geheimnis. Wie gemalt lag das Dorf mit seinen Höfen im Glanze eines unvergleichbaren Herbstes da. Es war einer der seltenen Tage, wo die Sonne fast so warm wie im Sommer war. Er sah aus dem Fenster mit Sprossen. Da wurde plötzlich dicht unter dem Fenster eine Leiter an die Hauswand angesetzt und er sah mit Schrecken Haare aus der Wand wachsen. Die Bäume die eine Freundin gepflanzt hatte waren viel zu groß geworden, jedenfalls viel größer, als er sich in den kühnsten Träumen vorstellen konnte, die Spitzen sah er nicht mehr durchs Fenster. Seine Gedanken waren ganz woanders. Doch egal ob Wolf oder Dämonen denn man erzählte ihm eine furchtbare Geschichte, die er kaum glauben konnte. Die Menschen die ihm das unfassbare erzählten waren ohne Mitleid für die Toten, da kamen bei ihm Bilder ins Bewusstsein wie ein Rudel Wölfe Menschen fressen. Ein Landstreicher und schändlicher Lump, wollte in einem alleinstehenden Haus übernachten, dass unbewohnt aus sah. Die Tür ging auf, gleichzeitig nahm er wahr, dass eine helle Stimme sanft mit ihm redete. Mach, dass du fortkommst, und gab Hans dem Landstreicher einen Stoss mit einem Stock. Hans sah den Mann erstaunt an und fragte: Darf ich hier schlafen. Die helle Stimme passte überhaupt nicht zu diesem bulligen Mann. Sein Name war Hugo, unser unheimlicher Dorfbewohner. Hugo war ein friedfertiger Mensch, aber immer auch unheimlich. Hugo kommt mit leichten Schritten, in solchen Momenten kommt dann der Gedanke, ist er ein Werwolf. Das ist noch nicht ganz klar geworden, ob er nun ein Werwolf ist oder zumindest Eigenschaften eines solchen hat. Hans fragte noch mal darf ich hier übernachten? Na gut sagte Hugo, aber trinke nicht aus den Flaschen, da ist Ethanol drin, es ist kein Schnaps, sondern der Wolf im Schafspelz. Zwei Tage später ging Hugo zur Polizei, vorher war er noch am Krankenhaus und sammelte Kippen. Die Polizisten fragten was er denn wolle? Hugo sagte: ihr könnt den Toten abholen, ich habe gesagt, dass er nicht aus den Flaschen trinken soll. Die Polizisten wollten wissen, wohin er denn jetzt gehen will. Er sagte „nach Hause“. 3.) Abwesend sehe ich auf die Uhr. Es ist siebzehn Minuten vor zwölf. Schon zu dieser frühen Mittagsstunde brennt die Sonne unbarmherzig auf die Erde. Vielleicht liegt es an dieser Hitze. Gut einen Monat habe ich nichts mehr auf die Leinwand gebracht. Vielleicht ist es die Hitze, die mein Hirn träge macht. Vielleicht bin ich aber auch nur ausgebrannt. Ich sitze in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa, warte, und ertappe mich dabei, wie ich gedankenverloren zum Fenster sehe und versuche, wenigstens ein laues Lüftchen in Form einer Bewegung an den leichten, weißen Gardinen auszumachen............. 4.) Die unerfüllte Liebe, von Karl-Wilhelm Schmidt Nie hab ich so innig geliebt. Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. Ach, uns rühmt es zu blühen, nicht nur in unseren Köpfen, auch in den Därmen, die Kraft des Unbewussten zu nutzen. So wird`s dann geschehen, wie ich es gedacht. Danach sehnt sich mein Herz, ich aber bin elend und voller Schmerz. Die Liebe umschlingt uns, Lebewohl zu mir, ein letztes Mal. Sie war reiner als der Schnee, und reiner als Milch. Die unerfüllte Liebe Eine Freundschaft hatte Geburtstag. Am diesem Tag war es in meinem Herzen unbeschreiblich ruhig, kein Gedanke an die Traurigkeit. Auf einer Straße treibe ich immer weiter, ich sah ein Mann auf den Fußweg mit seinem ganzen Besitz, er versuchte an der Kreuzung bei einer Frau etwas zu erbetteln, sie war empört, und schaute abwesend mit einem leeren Blick nach vorn. Meine Gedanken waren bei dem armen Bettler, dieser war eventuell lustiger und gesünder als ich, ich glaube er rauchte, seine Situation war wohl, dass er Geld brauchte? Sollte ich etwas Geld geben? Da fällt mir auch schon das Sprichwort ein, geben ist Seliger, als nehmen. Er ist dadurch reicher als ich, auch wenn ich weiser bin als er. Als ich meinen Wagen parkte, suchte ich den Mann. Es war nicht schwer, er ging gerade über die Straße, ich folgte ihn, und plötzlich, unerwartet war die Traurigkeit da, ich fühlte sie. Bilder waren in Sekunden wieder erschienen, die Eingebrand sind in meinem Herzen. Wenn das Herzweh vor der Liebe käme, würden wir uns hüten, vor der Liebe. Aber die Wollust geht voran, um uns zu täuschen, und verbirgt uns ihre unerfüllte Liebe. Erinnern Sie sich? Wie schön ist sie gegangen in ihren Schuhen, die Fürstentochter. Ich habe die Bibel gelesen, und habe an Sie gedacht. Sie war reiner als der Schnee, und weißer als Milch. Ihr Leib war rötlicher als Korallen, ihr Aussehen war wie Saphir. Ihr Nabel war wie ein Glas Tee, den niemals es an süße mangelte. Ihr Schoß war wie ein Geschenk von Lilien Umstanden. Ihre Brüste waren Weintrauben am Weinstock. Ihr Atem war wie der weiche Geruch der Äpfel. Niemand kann dich so lieben, wie ich dich geliebt habe. Meine Gedanken waren, wie in einem Tunnel. Der Landstreicher überquerte wieder eine Straße, er benahm sich wie ein wildes Tier. Es schien mir, als ob ein Zusammenhang da war. Das wilde Tier und die unerfüllte Liebe. War es ein Zufall, ich kann es nicht sagen, aber es passierte so. Wir müssen darum ein Hinterstübchen aussparen, ganze für uns selbst, in Abgeschiedenheit und stille. Wir müssen hier nachsinnen, Lachen, ohne Kinder, ohne Ehefrau, so dass, wenn das Ereignis da ist, nichts neues ist, ihrer zu entbehren. Die Weisen schärfen uns ein, vor der Heimtücke unserer Begierden auf der Hut zu sein. Denn die Liebe umschlingt uns, um uns zu erwürgen. Selbst Lukrez, dieser große Dichter, mag sich noch so sehr in Weisheit versenken, brachte ein Liebestrank von Sinnen. Sei er noch so weise, am Ende bleibt er nur ein Mensch. _________________ Die unerfüllte Liebe, von Karl-Wilhelm Schmidt Wie findet man einen Seriösen Verleger, ohne Selbstbeteiligung?