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لا إله إلا الله وحده لا شريك له، له الملك، وله الحمد وهو على كل شيء قدير". "مائة مرة في اليوم"


لا إله إلا الله وحده لا شريك له، له الملك، وله الحمد وهو على كل شيء قدير". "مائة مرة في اليوم"

لا إله إلا الله وحده لا شريك له، له الملك، وله الحمد وهو على كل شيء قدير". "مائة مرة في اليوم" lssababa www.jamalsat.de issababa arabeuropa.com مكة aqssa aksa الاقصى القدس فيروز = عيسى بابا issa baba Bismil-lahir-rahmanir-rahiem. Mit dem Namen ALLAHs Islam-Verstehen Zeit für Gott FPRIVATE "TYPE=PICT;ALT=Allah"Stelle Dir vor, folgendes passiert Dir: Eines Morgens während eines Gottesdienstes sind 2000 Gläubige überrascht 2 Männer zu erblicken, die beide von Kopf bis Fuß in schwarz eingehüllt sind und Maschinengewehre tragen. Einer der Männer ruft: "Jeder, der bereit ist eine Kugel für den Glauben zu erhalten, bleibe da stehen, wo er gerade steht!" Sofort fliehen die meisten der Versammelten. Von den 2000 bleiben ungefähr nur 20 stehen. Der Mann, der gesprochen hatte, nimmt seine Maskerade ab, sieht den Prediger an und sagt: "Okay, ich habe alle Heuchler entfernt. Jetzt kannst du mit deinem Gottesdienst beginnen. Ich wünsche einen schonen Tag!" Und die beiden Männer drehen sich um und gehen hinaus. Merkwürdig, wie leicht es ist für Menschen Allah zu leugnen oder zu vergessen, weil ihn/sie andere Dinge beschäftigen... und dann sich wundern warum die Welt zur Hölle geht. Merkwürdig, dass wir glauben können was in der Zeitung steht, aber anzweifeln was im Quran steht. Merkwürdig, dass jeder in die Jannat(Paradies) will, doch annimmt sie brauchten nicht zu glauben, zu denken, zu sagen oder zu tun was im Quran steht. Oder ist das zu beängstigend? Merkwürdig, wie jemand sagen kann " Ich glaube an Allah", aber dennoch dem Teufel folgt (der, nebenbei, Allah kennt also weiß das es IHN gibt!). Merkwürdig, wie man eintausend Witze über E-Mail verschicken kann und sie breiten sich aus wie ein Strohfeuer, aber wenn man anfängt Nachrichten über den Herrn zu verschicken, überlegt man sich es zweimal an wen. Merkwürdig, wie jemand so entbrannt sein kann beim Gottesdienst ein Gläubiger zu sein, aber ein unsichtbarer Gläubiger im Rest der Woche ist. Merkwürdig, wie mehr besorgt man/ich darüber sein kann, was andere Leute von mir denken, als was Allah von mir denkt.... Sehr Traurig.....oder? Oder besser noch, Allah die Schuld an allen Unglücken und Leiden dieser Welt zuschiebt! Mir wurde schon oft gesagt, das man nicht an einen Gott glauben kann, der dieses Unglück auf Erden zulässt. Aber wer ist denn die Ursache allen Leidens? Können wir denn nicht einige Dinge in die Hand nehmen und sie ändern? Ich liebe Allah. Er ist meine Lebensquelle..... Er sorgt jeden Tag dafür, dass ich funktioniere ohne das ich drum bitten muss. Ohne Ihn wäre ich nichts, aber mit Ihm kann ich alle Dinge tun, denn er gibt mir Stärke! Komisch... Komisch, dass 100 Euro so viel "aussehen" wenn du sie für Wohltätige Zwecke ausgibt, aber so wenig, wenn du damit einkaufen willst. Komisch, wie lange es dauert, Allah für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Fußball vergehen. Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Ibadat (Gottesdienst) sind, und wir kurz sie sind, wenn du ein Video schaust. Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unserem/er Freund/inn immer etwas zu erzahlen wissen. Komisch, wie spannend es ist, wenn es bei einem Fußballspiel eine Nachspielzeit gibt, und wie wir auf die Uhr schauen, wenn der Khutbah (Freitagspredigt) länger dauert als sonst. Komisch, wie schwer es ist, ein Kapitel im Quran zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen. Komisch, wie sich Leute auf einem Konzert oder bei einem Spiel um die vordersten Platze bemühen und sich um einen der hintersten Platze im Gemeinschaftsgebet drängeln. Komisch, dass wir 2 oder 3 Wochen Vorwarnung brauchen, um ein islamisches Ereignis/Treffen in unseren Plan einzubringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können. Komisch, wie schwer es für die Leute ist, die Gute Nachricht weiterzugeben, aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch weiterzuverbreiten. Komisch, wie manche Menschen der Zeitung glauben, aber Dinge in Frage stellen, was der Quran sagt. Komisch... Weisst du warum es so ist? Hast du dich je gewundert, warum sich eine Nonne von Kopf bis Fuß verhüllen kann und dafür respektiert wird, sich Gott zu widmen.. ...aber wenn eine Muslimin dies tut, wird sie unterdrückt? Wieso ein Jude sein Bart wachsen lassen kann und er nur sienen Glauben praktiziert.. ..aber wnn ein Muslim dies tut, ist es ein Extremist? Wenn eine wstliche Frau sich um den Haushalt und Kinder kümmert, opfert sie sich und trägt dem Haushalt gutes bei.. ..aber wenn eine Muslimin dies tut, muss sie befreit werden? Wenn ein Christ oder Jude jemanden tötet, wird seine Religion nicht erwähnt.. ..aber wenn ein Muslim mit einem Verbrechen belastet wird, ist der Islam der vor Gericht geht! Zum Islam Konvertieren Allah, so wird Gott im islamischen Glauben genannt, ist der eine Gott (Al Baqara, Vers 163). Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Herr des Menschen und des Jüngsten Gerichts. Er ist der Schöpfer allen Geschehens. Er schafft Tod und Leben, Werden und Vergehen, Gesundheit und Krankheit (Al Araf, 158; Al Nadschim 43-47). Er ist unteilbar, weil Er kein Körper ist und hat weder eine Gefährtin noch einen Sohn. Er ist unvergleichlich und nichts und niemand ist Ihm ähnlich. Für den Islam ist Gott, der Erhabene, dem das irdische Auge nicht erblicken kann. Er ist der ewige, anfangslose, endlose, immerwährende, gerechte, gnädige, erhabene, vergebende, versorgende, rechtleitende, hörende, sehende und einzige Gott. Alle diese und noch andere Namen Gottes werden im Quran, dem heiligen Buch des Islams erwähnt (Daha, Vers 8; Al Haschr, Vers 22-24). Der Quran ist für die Muslime das unverfälschte Wort Gottes und die grundlegende Quelle ihres Glaubens. Er ist in arabischer Sprache offenbart und durchdringt und reguliert das ganze Leben des Muslims. Seine 114 Kapitel, in die diese himmlische Schrift unterteilt ist, sind teils in Mekka, teils in Medina dem letzten Propheten Muhammad offenbart worden. Alle Suren des Qurans tragen eine oder mehrere Namen, die in der jeweiligen Sure meist behandelt werden. So hat die 12. Sure den Namen "Jusuf" (Josef), weil sie ausführlich von ihm erzählt. Die 27. Sure ist mit den Namen "Sulaiman" (Salomo) oder "Al Naml" (die Ameisen) überschrieben, da in ihr den Zug von Salomo durch ein Tal der Ameisen erwähnt wird. Nach islamischer Auffassung hat nicht etwa ein Mensch aufgrund göttlicher Eingebung diese Schrift verfaßt. Er wurde auch nicht von Muhammad niedergeschrieben und nach seinem Tode von seinen Nachfolgern überarbeitet. Vielmehr hat eine Gruppe der Gefährten ihn nach Muhammads Übermittlung auswendig gelernt und niedergeschrieben. Daher wird der Quran nicht mit Werken menschlicher Literatur auf eine Stufe gestellt. Nicht nur der gesamte Quran, sondern jeder einzelne Vers gilt als Wunderzeichen. Er ist ein deutliches Buch (Al Schura, Vers 2; Al Qassas, Vers 2; Al Zuchruf, Vers 3) in fehlerfreier Sprache (Al Summar, Vers 2, frei von Widersprüchen (Al Anbiya, 82, Al Summar, Vers 2, ein gerades ungekrümmtes Buch (Al Kahf, 1); ein arabischer Quran (Jusuf, Vers2; Daha, Vers 113; Fussilat, Vers 3; Al Schura, Vers 7; Al Zuchruf, Vers 2), offenbart in deutlicher arabischer Sprache (13, 37; Al Schura, Vers 195). Für Muslime ist der Quran auch Al Furqan (die Unterscheidung zwischen Wahr und Unwahr, zwischen Glaube und Unglaube, zwischen Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Irrtum). Er wird auch als Al Dhikr (die Ermahnung), Al Huda (die Rechtleitung), Al Nur (das Licht), oder auch allgemein als Al Kitab (das Buch oder die Schrift) bezeichnet. Die offenbarung des Qurans Der Quran wurde stückweise offenbart und schon zu Lebzeiten Muhammads und unter seiner Aufsicht in schriftlicher Form niedergeschrieben. Er wurde weder in einer unsystematischen Art und Weise gesammelt noch nach der Länge, in dem die Längste an den Anfang des Buches steht, geordnet. So ist die erste Sure "Al Fatiha" (die Eröffnende), mit nur sieben Verse, zu Beginn und die letzte Sure "Al Nas" (die Menschen) mit sechs Versen am Ende gestellt. Die Einteilung der Verse des Qurans und die Reihenfolge der Suren und deren Benennung, ist vom Propheten selbst befohlen worden und geschah zu seiner Lebzeit. Der Prophet pflegte nach dem Erhalt einer Offenbarung dem Schreiber der Verse genau anzugeben, an welcher Stelle sie einzufügen waren. Die Offenbarungsform des Qurans war keine Intuition und kein Traum bzw. Vision, sondern tatsächliches Wort, welches der Prophet im Wachzustand empfing. Er ist das authentische Abbild einer himmlischen Urschrift (Al Zuchruf, Vers 5) auf der Wohlverwahrten Tafel (Al Lauh Al Mahfuz) (Al Burudj, Vers 21-22), mit der er ganz übereinstimmt. Gott beauftragte den Erzengel Gabriel, aus der wohlverwahrten Tafel den ganzen Quran zu entnehmen und in den ersten Himmel hinabzubringen. Der Überlieferung zufolge war es der 24. Tag von dem Mondmonat Ramadan. Dieses hohe Ereignis wird alljährlich im Fastenmonat Ramadan als die Herabsendung des Qurans gefeiert. Von dem ersten Himmel aus wurde dann der Quran dem Propheten Muhammad Wort für Wort offenbart, den der Gesandte anschließend übermittelt hat, ohne daß er dabei Worte ausließ oder hinzufügte. Der Quran wurde jedoch nicht auf einmal dem Propheten offenbart, sondern erstreckte sich über eine Zeitspanne von 23 Jahren. Von dieser himmlischen Schrift entnehmen die Muslime Vorschriften, Anweisungen und Anleitungen darüber, wie sie sich in den verschiedenen Situationen ihres Lebens zu verhalten haben. Im Quran findet der Mensch das, was ihn zu einem Gott wohlgefälligen Leben anleitet (Al Qalam, Vers 52). Nichts darf hinzugefügt und nichts weggenommen werden von dem, was im Heiligen Quran steht. Der Muslim muß an seinen Lehren festhalten und bewahren, darf keine bösen Neuerungen einführen noch seine Lehren mißachten. Die Lehre des Qurans Die zentralen Glaubenssätzen des Islams sind in dem Quran genau erwähnt. Sie legen die Grundlinie zwischen Glauben und Unglauben fest und stellen die Grundlagen des Islams dar. Diese bleiben durch alle Zeiten hindurch in derselben Weise erhalten, nämlich in demselben Sinn und in der selben Überzeugung. Er gilt nicht nur als Richtlinie für das ethnische, religiöse und soziale Verhalten der Muslime und das richtige Verständnis von Gottes Geboten, sondern auch für die Lösung neu auftauchender theologischer und sozialer Probleme. Nachdem bisher gesagten steht außer Frage, daß der Quran die wichtigste Quelle zur Darstellung des idealen islamischen Verhalten ist. Als Ergänzung und Verdeutlichung für die Vorschriften im Quran sind die Hadith des Propheten die wichtigsten islamischen Texte und umfassen die Gesamtheit seiner Lebensführung, wie sie sich in seinen Taten und seinen überlieferten Worten sowie dem stillschweigenden Einverständnis mit dem, was in seiner Anwesenheit gesagt oder getan wurde, billigte. Sie wurde von den Gefährten des Propheten und einer "Kette wahrheitsgetreuer Überlieferer" in den Hadith-Sammlungen der Taten und Worte Muhammads bewahrt. Daher wird sie für die Auslegung des Qurans hinzugezogen (Al Ahzab, Vers 21). Die Offenbarung des Qurans gilt jedoch als die höchste Offenbarungsform. Der Quran wendet sich an die gesamte Menschheit. Das Wort Araber (`Arab) wird dort nirgends erwähnt, sondern in vier Suren werden die Beduinen (A`arab) erwähnt (Al Tauba, Vers 99, 102, 120; Al Fath, Vers 11, 16; Al Hudjurat, Vers 14). Der Quran wendet sich stets an den Menschen (Al Insan) ohne Unterschied des Geschlechts und zwar achtundfünfzig Mal, im Plural an eine Gruppe von wenigen Personen (Unas) fünf Mal (Al Baqara, Vers 60, Al Araf, Vers 82, Al Isra´, Vers 160, Al Isra, Vers 71, Al Naml, Vers 6) und vor allem an die Menschen in ihrer Gesamtheit (Ins) achtzehn Mal und Al Nas zweihunderteinundvierzig Mal. Er wendet sich an die Menschen beiderlei Geschlechts (Al Imran, 195; Al Nisa`, Vers 133; Al Nahl; Vers 99; Fatir, Vers 11; Al Nadschim, Vers 45; Al Qijama; Vers 39) und besonders an die gläubigen Frauen (Muminati) und Männer (Muminina) und zwar dreihunderteinundzwanzig Mal. Der Quran lehrt, stets die Wahrheit zu sagen (Al Tauba, 119; Al Zumar, 33), demütig (Al Furqan, 64) und nicht prahlerisch und eingebildet (Luqman, 1 oder hochmütig (Al Nahl, 23) zu sein. Er untersagt, jemanden in btrügerische Weise ums Vermögen zu bringen (Al Baqara, 189), das Vermögen der Waisen zu verschwenden (Al Nisa, 11), sich durch Zins zu bereichern (Al Baqara, 276) oder durch Fälschung des Gewichts oder der Waage zu betrügen (Al Mutaffifin, 2-4). Er strebt so Gerechtigkeit als Ziel für das Zusammenleben der Menschen an. Den Muslim gebietet er, die Eltern zu achten und zu ehren (Al Nisa, 37; Luqman; 15), verbietet den Eltern, ihre Es gibt im Quran Stellen, die auf Muhammads edlen Charakter hinweisen: Er ist als Barmherzigkeit für die Welt gesandt (Al Anbija, Vers 107); er ist wahrlich von edlem Charakter (Al Qalam, Vers 4); im Gesandten Gottes habt ihr wahrlich ein schönes Vorbild (Ahzab, 21). Im Islam genießt der Prophet Muhammad einen hohen Wert, da er den Quran übermittelt hat. Die Muslime benennen mit Vorliebe ihre eigenen Kinder nach ihm und begehen feierlich seinen Geburtstag. Seine Lebensweise und Wort gilt als Richtschnur für die Gläubigen. Er wird als Vorbild und Lehrer empfunden, weil er die islamische Botschaft praktisch vorgelebt hat. Abu S`ad Al Chudri überliefert, daß der Prophet die Kamele fütterte, im Haushalt arbeitete, seine Schuhe flickte, sein Kleid nähte, die Ziegen molk, mit den Dienern aß, mit ihnen das Mehl mahlte und die Einkaufssachen vom Markt nach Hause trug. Er grüßte die Reichen und Armen und besuchte die Kranken. Es wird überliefert, daß der Prophet einen jüdischen jungen Mann besuchte, der krank wurde. Er lud ihn zum Islam ein. Dieser schaute auf seinen Vater, der bei ihm war, an. Sein Vater sagte ihm: Gehorche Abu Al Kasim. Da nahm der junge Mann den Islam an und starb kurze Zeit später. Neben den Propheten Muhammad, nennt der Quran andere große Gesandte, insbesondere Moses und die Thora, David und den Psalter, aber auch Jesus und das Evangelium. Jedoch wurden all diese Offenbarungsschriften vor der Geburt des Propheten Muhammad verfälscht und entstellt, sodaß heute nur noch der Quran unverfälscht erhalten geblieben ist. Gott nahm von allen Propheten den Bund entgegen, daß sie an dem Propheten Muhammad glauben und ihm unterstützen sollen. Und jene Propheten kündigten ihn an und nahmen von ihren Anhänger das Versprechen entgegen, daß sie an ihm glauben und ihn unterstützen müssen, wenn sie bis zu seiner Zeit leben sollten (Al Imran, Vers 81).Den Schriftbesitzern war die Ankunft des Propheten Muhammad in ihren Schriften verheißen (Al Araf, 107). Daß er tatsächlich der erwartete Prophet war, von dem die Thora und das Evangelium berichteten, waren sie sich sicher, doch verleugneten sie ihn, als sie erfuhren, daß er ein Araber ist und nicht ihrer Stammeszugehörigkeit enstammt. So heißt es in der Sure Al Baqara, Vers146: Diejenigen, denen wir die Schrift gegeben haben, kennen ihn (den prophezeiten Gesandten, über seine Beschreibung in ihrer Schrift) so gut, wie sie ihre leiblichen Kinder kennen. Aber ein Großteil von ihnen verheimlicht wissentlich die Wahrheit. Vor seiner Sendung war ein Streit zwischen den Christen und den Juden entfacht, da die Juden sprachen: Die Christen gründen auf nichts (Al Baqara, Vers 113)! Und die Christen sprachen: Die Juden gründen auf nichts! Beide meinten das auserwählte Volk zu sein, und somit das alleinige Recht auf ewigen Heil in Händen zu haben. Dieser Streit wurde durch die Sendung des Propheten aufgehoben, der den beiden Parteien klar bewies, daß bereits beide Veränderungen und Verfälschungen beinhalten, denn Jesus verkündete was Moses verkündet hatte und er nur das, was Jesus verkündete. Die Verfälschungen und Veränderungen der Thora und des Evangeliums könne nur durch die Lehre des Qurans erkannt werden. Beide jedoch hatten sich geweigert, und sind dem Zorn Gottes verfallen, weil sie nicht an die Offenbarung Gottes glaubten (2: 113).Er war weder ein Philosoph noch ein Dichter, wie sie behaupteten. Die Namen Allahs Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der Name eines speziellen Gottes, der nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte Schöpfer des Universums, der seit dem es Menschen auf dieser Erde gibt, diesen Weisungen hat zukommen lassen. Er hat die Menschen geschaffen und zeigte ihnen durch seine Offenbarung den besten Weg für sie im Diesseits, damit sie im Jenseits nicht unter den Verlierern sein werden. Gott ist absolut transzendent; nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Jedem Menschen hat Gott die Fähigkeit mitgegeben Ihn zu erkennen, wenn er wirklich aufrichtig nach ihm sucht. Jeder denkende Menschen findet in der Natur und in sich selbst viele Zeichen, welche die Existenz Gottes beweisen, und deswegen heißt es auch in der Offenbarung Gottes, dem Koran: Und auf der Erde gibt es für diejenigen, die überzeugt sind, Zeichen (von Allah), und in euch selber. Wollt ihr denn nicht sehen? (51/20-21) Da Gott absolut transzendent ist, sind wir auf eigenen Aussagen über sich selbst angewiesen, die Er uns durch seine Offenbarungen zukommen ließ. Nur dadurch wird es dem Menschen möglich, Ihn in seinen Dimensionen in sinnvollem Maß mit dem menschlichen Verstand zu erfassen; der Mensch erkennt, daß er sich nur selbst schadet, wenn es ihm nicht gelingt, sich Allah vollkommen zu unterwerfen. Islam bedeutet daher: vollkomme Unterwerfung unter den Willen des Einen Gottes. Gott hat viele Namen und Eigenschaften, wovon er uns nur einige in seiner Offenbarung genannt hat. Die Herrschaft Gottes Allah ist ... 1. Al-Malik der Herrscher und König; niemand außer ihm hat die Eigenschaft der absoluten Herrschaft, und deswegen sind alle Menschen vor Ihm gleich. Alle Geschöpfe sind seine Diener, und niemand darf einem anderen dienen. 2. Al-Dschalil der Majestätische. 3. Al-Karim der Ehrenvolle, der Großzügige, der die Menschen am jüngsten Tag für begrenzte gute Taten mit unbegrenztem Guten belohnen wird. 4. Sul-Dschalali-wal-Ikram derjenige, dem die Majestät und die Ehre eigen sind. 5. Al-Qudduus der Heilige, der Einzigheilige, und nur Ihm gehört alle Lobpreisung. 6. As-Salaam er selbst ist der Friede, und er ist der Verleiher des Friedens;sich Ihm zu unterwerfen, bedeutet inerren Frieden zu finden, und nur die Gesellschaft oder Gemeinschaft, die seine Anordnungen befolgt, findet wirklichen Frieden. Auch der oft erwähnte Weltfrieden kann nur dann erreicht werden, wenn alle Menschen Gott als solchen anerkennen und seine Gesetzt befolgen. 7. Al-Mumin der Verleiher der Sicherheit, und er verleiht sie denjenigen, die Seine Herrschaft anerkennen und Seinen Gesetzen folgen. 8. Al-Muhaimin der Beherrscher, der das ganze Universum unter Seiner Kontrolle hält. Er ist der Beschützer und der Bewacher. Nur bei Ihm findet der Mensch wirklichen Schutz. 9. Al-Asies der Allmächtige; alle Macht geht von Ihm aus, und ohne Sein Wollen hätte nichts und niemand Macht. 10. Al-Dschabbaar der Unterwerfer, der alles nach Seinem Willen unterwerfen kann und der am jüngsten Tag alles unterwerfen wird. 11. Al-Mutakabbir der Stolze, der auf sein Werk mit Recht stolz sein kann, denn Sein Werk und Er selbst ist vollkommen. 12. Al-Aly der Hohe. 13. Al-Kabir Der unvergleichlich Große. 14. Al-Adsiem der Erhabene, nichts ist erhabener als Er, und Seine Zufriedenheit zu erlangen, ist das höchste Ziel eines jeden Muslims. 15. Al-Qawi der Mächtige. 16. Al-Matin der Starke in der Hilfe und der Bestrafung. 17. Al-Qahhaar der Alles-Bezwinger; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen. 18. Al-Waali der einzige und absolute Herrscher. Vor ihm muß der Mensch über all sein Tun und Lassen Rechenschaft ablegen. 19. Al-Muta'aal der Besitzer aller vorzüglichen Eigenschaften. Nach Vergleich mit dem Quran empfiehlt die VIB die Umschrift Al-Muta'aali. 20. Al-Muntaqim der gerechte Vergelter. 21. Al-Muqsit der unparteiisch Richtende. 22. Malik-al-Mulk Inhaber aller Reichtümer 23. Al-Ghany der Reiche, der niemanden braucht. 24. Al-Hakam der weise Richter. 25. Al-Adl der Gerechte, der jeden Menschen mit absoluter Gerechtigkeit richten wird. 26. Al-Raqieb der Wachsame, dem nichts entgeht. 27. Al-Muhsy der alles Aufzeichnende. 28. Al-Hasieb der genau Berechnende. 29. Al-Madschid der Ruhmvolle. 30. Al-Madschied der Glorreiche. 31. Al-Quadir der zu allem Fähige, der Besitzer aller Macht und Autorität. Von ihm gehen alle Gesetze aus, und Er ist die einzige Quelle des gutgewollten Systems, des Islam. Alle Menschen unterstehen seinen Gesetzen, und niemand, auch die vereinte Menschheit nicht, kann sich über die von Ihm erlassenen Gesetze hinwegsetzen, ohne dabei an Leib und Seele Schaden zu nehmen. 32. Al-Muqtadir (siehe oben). Allah der Erschaffer Allah ist ... 33. Al-Chaliq der Schöpfer, der alles, was wir sehen und was wir nicht sehen durch die einfach Formel sei geschaffen hat. 34. Al-Bary der Erschaffer, der alles aus dem Nichts erschuf. 35. Al-Musawwir der Erschaffer, der jedem Ding seine Form und Gestalt gibt. 36. Al-Wadschid der Former, der allen Dingen ihr Sein verliehen hat. 37. Al-Mubdi der Urheber alles Geschaffenen aus dem Nichts. 38. Al-Mu'ied der alles wieder zum Leben erwecken wird. 39. Al-Muhjie der Lebensspendende. 40. Al-Mumiet der, in dessen Hand der Tod ist. 41. Al-Ba`ith der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird. 42. Al-Hafieth der Erhalter, der die Taten seiner Diener bis zur Rechenschaft am jüngsten Tag erhält. Er ist der Beschützer, ohne den es keinen Schutz gibt und vor dem niemand beschützen kann. 43. Al-Ghaffar der große Verzeiher, der demjenigen, der sich versündigt hat und sich dann wieder Gott zuwendet, sofort vergibt, wenn dessen Reue echt ist. 44. Al-Ghafur der stets Verzeihende. 45. Asch-Schakur der Dankbare, der seinem Diener auch für die kleinste Tat große Belohnung zukommen läßt. 46. Al-Tawwab der die Reue seiner Diener Annehmende. 47. Ar-Ra'uf der Gnädige. 48. Al-Afu der Vergeber der Sünden. 49. Al-Latief der das Feinste in allen Dimensionen erfaßt, der Feinfühlige, der Gütige. 50. Al-Haliem der Nachsichtige für all diejenigen, die in ihrer Schwäche sündigen, sich dann aber wieder Gott zuwenden. 51. Al-Mudschieb der Erhörer der Gebete. 52. Al-Wahhab der Verleiher und Geber, der seine Gaben an die Menschen verteilt, damit diese sie gemäß den Gesetzen Gottes zur Erreichung des Wohls der Menschheit benutzen. 53. Ar-Rassaq der Versorger, der die Dinge nicht nur geschaffen hat, sondern sie auch weiter unterhält. Er versorgt in Seiner Güte sowohl die, die an ihn glauben, als auch die, die nicht an ihn glauben. 54. Al-Muqiet der alle Ernährende. 55. Al-Mun'im der Gunstverleiher. 56. Al-Wasi der mit seiner Wohltätigkeit und Seinem Wissen alles Umfassende. 57. Al-Barr der Wohltätige. 58. Al-Qabid der die Gaben nach Seinem Ermessen zurückhält. 59. Al-Baßit der diese Gaben aber auch ausreichend und großzügig gewährt. Allah hat die vorzüglichsten Eigenschaften Allah ist ... 60. Al-Fattah der Öffner der Türen zum Wissen und zum Erfolg in dieser und in der nächsten Welt. 61. Al-Aliem der Allwissende, dem nicht die kleinste Tat, noch das leiseste Wort, noch der flüchtigste Gedanke entgeht. 62. Al-Hakiem der Allweise, dessen Entscheidung immer zum besten Seiner Diener ist, auch wenn sie es oft nicht verstehen. 63. Al-Chabier der Kundige, der um die kleinsten Rechnungen des Herzens Wissende. 64. Asch-Schahied der Zeuge, der niemals abwesend ist. 65. Al-Haq der Wahrhaftige, der die Wahrheit, die absolute Wahrheit darstellt. 66. Al-Wakiel der Vertrauenswürdige, auf den man vertrauen und sich in jeder Situation verlassen kann. 67. Al-Wadud der Liebevolle, der alles mit seiner Liebe Umfassende. 68. Al-Wali der Schutzherr eines jeden, der seinen Schutz und seine Leitung braucht. 69. Al-Hamied der Preiswürdige, dem aller Dank gehört. 70. Al-Haiy der aus sich selbst Lebende. 71. Al-Qayum der, ohne dessen Hilfe nichts bestehen kann, für Seine Existenz ist er jedoch auf nichts angewiesen. 72. Al-Awal der Erste ohne Beginn. 73. Al-Aachir der Letzte ohne Ende. 74. Al-Saahir der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist. 75. Al-Baatin der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann, denn Er ist absolut anders als alles, was wir uns vorstellen können. 76. Al-Chaafid der Erniedriger der Hochmütigen und zu Unrecht Stolzen. 77. Ar-Raafie der Erhörer der Demütigen und Bescheidenen. 78. Al-Muis der Verleiher der Ehre, denn wirkliche Ehre kommt weder von Geld, noch von etwas anderem, nur Gott allein kann einem Menschen wirkliche Ehre verleihen. 79. Al-Musill der Demütiger der Unterdrücker ihrer Mitmenschen und derjenigen, die sich anmaßen, mehr sein zu wollen als nur Diener Gottes. 80. Al-Muqaddim der Hervorheber, der jemandem nach Seinem Willen zu besseren Lebensstandard verhilft. Er ist es, der die Menschheit mit allen Mitteln des wirklichen Fortschritts versorgt. 81. Al-Mu'achir der aufschieben kann, wann er will und zurückdringen, wen er will. 82. Al-Dschaami der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird. 83. Al-Mughni der Verleiher der Reichtümer. 84. Ad-Daar ohne dessen Erlaubnis niemandem etwas zustoßen kann. 85. An-Naafi der Wohltäter, der der Menschheit alle Wohltaten dieser Welt zukommen läßt. 86. An-Nur das Licht, ohne dessen Erleuchtung der Mensch irregeführt wird und die Menschheit in Dunkelheit versinken würde. 87. Al-Hadi der Führer zum rechten Weg, ohne dessen Führung die Menschheit sich selbst auslöschen würde. 88. Ar-Raschied (siehe oben). 89. Al-Badi der Schöpfer aller Dinge in ihrer schönsten Form. 90. Al-Baaqi der ewig Bleibende. 91. Al-Waarith der einzige Erbe, denn außer ihm ist nichts beständig. 92. As-Sabur der Geduldige, der trotz des ewigen Ungehorsams der Menschen ihnen immer wieder Seine Leitung anbietet und sie barmherzig versorgt. Kein Gott außer Allah Allah ist ... 93. Al-Waahid der Eine, der niemanden neben sich hat. 94. Al-Ahad der Einzige, der niemand ähnelt. 95. Al-Fard der Einzelne. 96. As-Samad der von allem und jedem Unabhängige. 97. Ar-Rahman der Seiner gesamten Schöpfung Gnädige. 98. Ar-Rahiem der Seinen Dienern Barmherzigkeit Erweisende. 99. Allah der einzige zu Recht Angebetete und Verehrte. Gott ist also nicht jene langbärtige Vaterfigur, die lächelnd auf einem großen Thron sitzt, noch ist Er ein Nur-Schöpfer-Gott, der nach dem Uhrmacherprinzip dann nicht mehr in die Schöpfung eingreift; auch ist Er nicht nur die Liebe, sondern Er ist eben so, wie Er sich selbst beschrieben hat und steht, obwohl absolut transzendent, mit Seinen Eigenschaften im Zentrum der Schöpfung und im Mittelpunkt des Lebens eines jeden Menschen. Jede Seiner Eigenschaften nimmt allzeitig direkten Einfluß auf das Leben eines jeden Individuums und jeder Gemeinschaft, ja, eines jeden Geschöpfs. Er ist also der Schöpfer und Erhalter des gesamten Universums; der einzig Anbetungswürdige, und Er ist der absolute Herrscher, nach dessen Gesetzen sich jedes Geschöpf und jede Gemeinschaft zu richten hat. Niemand ist so wie Er, und Er ist der Allhörende, der Allwissende in der Schriftenreihe Kenne den Islam als Blatt Nr. 2 in der 3. überarbeiteten Ausgabe im Juni 1994 veröffentlicht. © 1994 Islamisches Zentrum Aachen (IZA)

Google Video | February 10, 2007

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